Warum ist es notwendig, diesen neuen Fortbildungsabschluss zu entwickeln?
Unsere Bedarfsanalyse belegt eindeutig, dass das SHK-Handwerk im Zentrum der Energiewende steht und dafür neue Kompetenzprofile entwickelt werden müssen. Ob Wärmepumpen, Solarthermie, Pelletheizungen, hybride Heizungssysteme oder smarte Gebäudeautomation: Heizsysteme werden komplexer und SHK-Betriebe brauchen Fachkräfte, die Systeme verstehen, integrieren und dazu beraten können. Zwischen Gesellen- und Meisterebene klaffte bislang eine Lücke, die wir mit dem neuen Fortbildungsabschluss zum Geprüften Berufsspezialisten bzw. zur Geprüften Berufsspezialistin für erneuerbare Energien SHK schließen werden.
Welche Qualifizierungsbedarfe waren ausschlaggebend?
Drei zentrale Themen haben sich in der Bedarfsanalyse herauskristallisiert:
- Es wird mehr Know-how und Systemverständnis im Bereich erneuerbarer Energien verlangt: Anlagen und Systeme müssen verstanden und vernetzt werden.
- Vertiefte Kenntnisse in digitaler Steuerungs- und Regelungstechnik sowie im Energiemanagement und in der Gebäudeautomation sind gefragt.
- Eine ausgeprägte Beratungs- und Kommunikationskompetenz. Da sich Kundinnen und Kunden heutzutage meist schon gut vorinformiert haben, erwarten sie, dass ihre technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen kompetent beantwortet werden, im Idealfall direkt vor Ort auf der Baustelle.
Was sind die zentralen Inhalte der Fortbildung?
Erneuerbare Energien, Energiemanagement, Kundenberatung, Koordination auf der Baustelle und Lernstrategien sind die zentralen Themen. Zusätzlich erwerben die Teilnehmenden das Zertifikat als SHK-Fachkraft für Klima- und Wärmepumpenanlagen, auch „Kälteschein“ genannt. Geprüfte Berufsspezialist/innen für erneuerbare Energien SHK erlangen nicht nur ein tiefes technisches Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen, um Verantwortung auf der Baustelle zu übernehmen. Als Teamleitung koordinieren sie während der Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Anlagen eigenständig Arbeitsabläufe, Personal und Schnittstellen mit anderen Gewerken.
Ergänzt wird die Fortbildung durch das überfachliche Modul „Lern- und Wissensmanagement“. Hier lernen die Teilnehmenden unter anderem Strategien, um sich kontinuierlich und eigenverantwortlich neues Wissen anzueignen und Know-how gezielt im Betrieb weiterzugeben.
Was bedeutet die Fortbildung für die SHK-Branche?
Der Beruf Anlagenmechaniker/in für SHK wird attraktiver, gerade für Nachwuchskräfte, denen Themen wie Nachhaltigkeit und Energiewende wichtig sind. Ihnen werden vielfältigere Möglichkeiten und Karrierewege in ihrem Beruf aufgezeigt. SHK-Betriebe können Gesellinnen und Gesellen gezielt weiterentwickeln und gewinnen so Mitarbeitende, die auf der Baustelle Verantwortung übernehmen und den Meister oder die Meisterin damit entlasten. Gleichzeitig werden diese SHK-Betriebe als Arbeitgeber interessant für Fachkräfte, die sich weiterentwickeln möchten und in einem modernen Betrieb sowie in einer zukunftssicheren Branche arbeiten wollen.
Welche rechtlichen und organisatorischen Grundlagen wurden bisher geschaffen und wann startet die neue Fortbildung?
Parallel zu der inhaltlichen Ausarbeitung der Fortbildung wurde in den letzten Monaten neben dem Rahmenlehrplan auch die Fortbildungsprüfungsverordnung erarbeitet. Sie legt die Anforderungen und Abläufe der Prüfung fest und bildet die rechtliche Grundlage für die Fortbildung, die 400 Unterrichtsstunden umfasst. Zudem wurden die notwendigen Unterlagen für das Zuordnungsverfahren zur ersten Fortbildungsstufe nach dem Berufsbildungsgesetz sowie zur Zuordnung in den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) vorbereitet. Ziel ist die Einstufung auf DQR-Stufe 5.
Im September 2026 starten wir an der Innung SHK Köln mit dem ersten kostenfreien Durchgang, den wir im Rahmen der Projektlaufzeit von InnoVET PLUS anbieten können. Jeder, der Interesse hat, sollte die einmalige Chance nutzen und sich anmelden. Wir entwickeln aktuell Informationsmaterial, das Interessierte gerne per Mail (lguenzel@zwh.de) anfordern können.
Luca Günzel
Herzlich willkommen Vincent Blume
Seit dem 01.02.2026 verstärkt uns Vincent Blume im InnoVET PLUS-Projekt ZukunftSHandwerK.
Als Medienpädagoge unterstützt er das Team insbesondere in der methodisch-didaktischen Ausgestaltung der Projektbausteine. Nach seiner Ausbildung als Lehrkraft für Deutsch und Biologie hat er seinen beruflichen Fokus auf den Bereich Erwachsenenbildung gelegt.
Während seines Referendariats an einer Gesamtschule sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit heterogenen Lerngruppen, die er nun in die Entwicklung abschlussorientierter Teilqualifizierungen einbringt. Besonders am Herzen liegen ihm moderne Lehr- und Lernmethoden sowie der sinnvolle Einsatz digitaler Tools und KI-gestützter Anwendungen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen einen erfolgreichen Start bei der ZWH.
ZukunftSHandwerK auf der Nationalen Weiterbildungskonferenz 2025
Die Nationale Weiterbildungskonferenz am 27. November 2025 im Gasometer Berlin markierte den Auftakt der gemeinsamen Weiterbildungsoffensive 2030 von BMAS, BMBFSFJ und den Partnern der Nationalen Weiterbildungsstrategie. Ein zentrales Thema der Konferenz war die Verankerung lebensbegleitenden Lernens als wichtiger Teil von Arbeits- und Lebenswelt. Bundesministerin Karin Prien brachte die Bedeutung dieser Lernkultur auf den Punkt: „Wer sich weiterbildet, gestaltet mit. Wer Neues lernt, verliert die Angst vor Veränderung. Wer Chancen bekommt, bleibt Teil des Fortschritts und in unserer Mitte.“
ZukunftSHandwerK war Teil des Programms:
Am InnoVET-Stand stellte Projektleiterin Anke Hallwaß Ministerin Prien unser Projekt vor und zeigte auf, wie flexible und modulare Qualifizierungswege im Handwerk neue Einstiegs- und Aufstiegsoptionen eröffnen.
In der Session „Mit Weiterbildung berufliche Chancen stärken: Innovative Ansätze für flexible und attraktive Bildungswege“ präsentierte Anke Hallwaß ZukunftSHandwerK einem breiten Fachpublikum aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
Wie hoch die Relevanz von Teilqualifizierungen und flexiblen Fortbildungswegen angesichts des digitalen, demografischen und ökologischen Wandels ist, wurde auf der Konferenz sehr deutlich: in den prominent besetzten Podiumsdiskussionen u. a. mit Karin Prien, Bärbel Bas und Andrea Nahles, ebenso wie in den zahlreichen Fachgesprächen am Rande der Veranstaltung.
Das Fazit: Lebensbegleitendes, arbeitsplatznahes Lernen und flexible Qualifizierungswege sind zentrale Hebel, um Fachkräfte zu gewinnen, unterschiedlichsten Personengruppen Berufschancen zu eröffnen und Betriebe durch Transformationen zu begleiten. ZukunftSHandwerK setzt genau hier für das SHK-Handwerk an.
Die Konferenz bestätigt: ZukunftSHandwerK liefert einen relevanten Beitrag zu einer starken Weiterbildungskultur im Handwerk. Wir danken allen Partnern der Nationalen Weiterbildungsstrategie für die wertvollen Impulse und den intensiven Austausch.
Starke Impulse aus der 3. Beiratssitzung von ZukunftSHandwerK in Köln
Am 28.10. fand in den Räumen der Innung Sanitär Heizung Klima Köln die 3. Beiratssitzung des Projekts ZukunftSHandwerK statt. Gemeinsam mit einem breit aufgestellten Projektbeirat aus Politik, Wissenschaft, Kammern, Innungen, Verbänden und Betrieben wurde intensiv über die Weiterentwicklung des SHK-Handwerks diskutiert.
Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Ergebnisse der umfangreichen Bedarfsanalyse und die Weiterentwicklung des Berufslaufbahnkonzepts für Anlagenmechaniker/innen für SHK.
Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem neuen Fortbildungsabschluss „Geprüfte/r Berufsspezialist/in für erneuerbare Energien SHK“ sowie auf dem Thema strategische Personalentwicklung in SHK-Betrieben.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Innung Sanitär Heizung Klima Köln für die Gastfreundschaft und den inspirierenden Austausch vor Ort sowie allen Beiratsmitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit und die wertvollen Impulse!
Foto v.l.n.r.: Helmut Dittke – IGMetall; Flavia Nebauer – Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH); Axel Kaufmann – Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB); Udo Voigt – Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV); André Schreckenberg – Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln (FBH); Peter Küpper – Küpper GmbH; Dr. Anett Brauner – Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH); Michael Saal – ZWH; Anika Giebel – Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK); Sebastian Beckmann – Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH); Anke Hallwaß – ZWH; Fred Schumacher – FBH; Dr. Simone Koslowski – Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW; Sebastian Ranft – ZVSHK; Sabine Conrad – ZWH; Luca Günzel – ZWH; Dominik Adams – Innung Sanitär Heizung Klima Köln
Ausgabe 2 des ZSHK-Newsletters
Lesen Sie in Ausgabe 2 wie die Ergebnisse einer umfassenden Bedarfsanalyse in die Weiterentwicklung des Berufslaufbahnkonzepts für Anlagenmechaniker/innen für SHK und die neue Fortbildung „Geprüfte/r Berufsspezialist/in für erneuerbare Energien SHK“ einfließen.
Bleiben Sie auf dem Laufenden und melden Sie sich gerne auch für zukünftige Newsletter an.
5 Fragen an Luca Günzel zum/zur „Geprüften Berufsspezialist/in für erneuerbare Energien SHK“
Warum ist es notwendig, diesen neuen Fortbildungsabschluss zu entwickeln?
Unsere Bedarfsanalyse belegt eindeutig, dass das SHK-Handwerk im Zentrum der Energiewende steht und dafür neue Kompetenzprofile entwickelt werden müssen. Ob Wärmepumpen, Solarthermie, Pelletheizungen, hybride Heizungssysteme oder smarte Gebäudeautomation: Heizsysteme werden komplexer und SHK-Betriebe brauchen Fachkräfte, die Systeme verstehen, integrieren und dazu beraten können. Zwischen Gesellen- und Meisterebene klaffte bislang eine Lücke, die wir mit dem neuen Fortbildungsabschluss zum Geprüften Berufsspezialisten bzw. zur Geprüften Berufsspezialistin für erneuerbare Energien SHK schließen werden.
Welche Qualifizierungsbedarfe waren ausschlaggebend?
Drei zentrale Themen haben sich in der Bedarfsanalyse herauskristallisiert:
Was sind die zentralen Inhalte der Fortbildung?
Erneuerbare Energien, Energiemanagement, Kundenberatung, Koordination auf der Baustelle und Lernstrategien sind die zentralen Themen. Zusätzlich erwerben die Teilnehmenden das Zertifikat als SHK-Fachkraft für Klima- und Wärmepumpenanlagen, auch „Kälteschein“ genannt. Geprüfte Berufsspezialist/innen für erneuerbare Energien SHK erlangen nicht nur ein tiefes technisches Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen, um Verantwortung auf der Baustelle zu übernehmen. Als Teamleitung koordinieren sie während der Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Anlagen eigenständig Arbeitsabläufe, Personal und Schnittstellen mit anderen Gewerken.
Ergänzt wird die Fortbildung durch das überfachliche Modul „Lern- und Wissensmanagement“. Hier lernen die Teilnehmenden unter anderem Strategien, um sich kontinuierlich und eigenverantwortlich neues Wissen anzueignen und Know-how gezielt im Betrieb weiterzugeben.
Was bedeutet die Fortbildung für die SHK-Branche?
Der Beruf Anlagenmechaniker/in für SHK wird attraktiver, gerade für Nachwuchskräfte, denen Themen wie Nachhaltigkeit und Energiewende wichtig sind. Ihnen werden vielfältigere Möglichkeiten und Karrierewege in ihrem Beruf aufgezeigt. SHK-Betriebe können Gesellinnen und Gesellen gezielt weiterentwickeln und gewinnen so Mitarbeitende, die auf der Baustelle Verantwortung übernehmen und den Meister oder die Meisterin damit entlasten. Gleichzeitig werden diese SHK-Betriebe als Arbeitgeber interessant für Fachkräfte, die sich weiterentwickeln möchten und in einem modernen Betrieb sowie in einer zukunftssicheren Branche arbeiten wollen.
Welche rechtlichen und organisatorischen Grundlagen wurden bisher geschaffen und wann startet die neue Fortbildung?
Parallel zu der inhaltlichen Ausarbeitung der Fortbildung wurde in den letzten Monaten neben dem Rahmenlehrplan auch die Fortbildungsprüfungsverordnung erarbeitet. Sie legt die Anforderungen und Abläufe der Prüfung fest und bildet die rechtliche Grundlage für die Fortbildung, die 400 Unterrichtsstunden umfasst. Zudem wurden die notwendigen Unterlagen für das Zuordnungsverfahren zur ersten Fortbildungsstufe nach dem Berufsbildungsgesetz sowie zur Zuordnung in den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) vorbereitet. Ziel ist die Einstufung auf DQR-Stufe 5.
Im September 2026 starten wir an der Innung SHK Köln mit dem ersten kostenfreien Durchgang, den wir im Rahmen der Projektlaufzeit von InnoVET PLUS anbieten können. Jeder, der Interesse hat, sollte die einmalige Chance nutzen und sich anmelden. Wir entwickeln aktuell Informationsmaterial, das Interessierte gerne per Mail (lguenzel@zwh.de) anfordern können.
E lguenzel@zwh.de
Qualifizierungsbedarf und Tätigkeitsprofile im SHK-Handwerk: aktueller Bericht veröffentlicht
Wie verändern sich aktuell die Tätigkeitsprofile des/der Anlagenmechaniker/in für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik (SHK)? Wo sehen SHK-Betriebe den größten Entwicklungsbedarf? Und welche Bedeutung gewinnen Kommunikations- und Koordinationskompetenzen künftig auf der Baustelle?
Lesen Sie hier, welche Antworten die Bedarfsanalyse des InnoVET PLUS-Projekts ZukunftSHandwerK liefert!
4. Verbundtreffen: Weiterentwicklung des „Geprüfte/r Berufsspezialist/in für erneuerbare Energien SHK“
Am 17. Juni kam das Projektteam von ZukunftSHandwerK zu einem intensiven Arbeitstreffen in den Räumlichkeiten des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) in St. Augustin zusammen. Im Fokus standen dabei zentrale Fragestellungen zur Personalentwicklung im SHK-Handwerk sowie zum wachsenden Weiterbildungsbedarf im Bereich erneuerbarer Energien.
Vertreter/innen der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH), der Innung SHK Köln, des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln sowie des ZVSHK arbeiteten gemeinsam an der weiteren Ausgestaltung des Rahmenlehrplans und der Prüfungsordnung für den neuen bundeseinheitlichen Fortbildungsabschluss „Geprüfte/r Berufsspezialist/in für erneuerbare Energien SHK“. Der Kurs wird ab Sommer 2026 an der Innung SHK Köln angeboten. Das Projektteam dankt dem ZVSHK herzlich für die Gastfreundschaft und die gute Arbeitsatmosphäre.
Bleiben Sie informiert!
Abonnieren Sie unseren Newsletter unter:
www.zukunftshandwerk.de/bleiben-sie-auf-dem-laufenden
Direkt zum neuen Fortbildungsabschluss
ZukunftSHandwerK – Das Projekt auf einen Blick
In ZukunftSHandwerK entwickeln zentrale Akteure der SHK-Branche gemeinsam innovative Konzepte, um das Klimahandwerk nachhaltig zu stärken.
Das kompakte Handout gibt einen Überblick über die zentralen Projektbausteine, Ziele, Zielgruppen und Meilensteine. Erfahren Sie mehr über das Berufslaufbahnkonzept, die neue Aufstiegsfortbildung für erneuerbare Energien SHK, selbstgesteuertes Lernen und strategische Personalentwicklung.
Jetzt hier herunterladen und das Projekt kennenlernen!
Ausgabe 1 des ZSHK-Newsletters
Lesen Sie in Ausgabe#1 welche Meilensteine in den fünf Projektbausteinen während der letzten Wochen und Monate erreicht wurden und was die nächsten Schritte sind. Bleiben Sie auf dem Laufenden und melden Sie sich gerne auch für zukünftige Newsletter an.
ZukunftSHandwerK beim InnoVET PLUS-Auftaktworkshop
Zwei Tage voller Impulse und Austausch! In dem intensiven Workshop des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn wurden zahlreiche Themen identifiziert, zu denen sich die InnoVET Plus-Projekte vernetzen und voneinander lernen werden. Die neuen Projekte können auf viel Expertise aus der vorherigen Förderperiode InnoVET zugreifen. Wir freuen uns auf auf die weitere Zusammenarbeit im InnoVET PLUS-Netzwerk!